Zum Inhalt springen
Körnerwoche Die Lieder

Körnerwoche 2026. Ein Dichter. Ein Soldat. Ein Leben für die Freiheit. 14. bis 20. September 2026.

14. bis 20. September 2026.

Theodor Körner, 21 Jahre alt geworden.
Gemalt und bewegt mit KI. Es gibt keine Aufnahme von ihm.

Die Körnerwoche

Vom 14. bis 20. September 2026 veranstalten Die Fiedel, Grimbart Studio und Nette Aufkleber erstmals gemeinsam die Körnerwoche.

Sieben Tage lang dreht sich alles um das Leben, das Werk und die Zeit Theodor Körners. Der 1791 in Dresden geborene Dichter gab eine vielversprechende Karriere am Wiener Burgtheater auf, schloss sich 1813 dem Lützowschen Freikorps an und fiel noch im selben Jahr im Kampf gegen die napoleonische Herrschaft. Seine Gedichte und Lieder machten ihn zu einer der bekanntesten literarischen Stimmen der Befreiungskriege und später zu einer Symbolfigur der deutschen Nationalbewegung.

Mehr als zwei Jahrhunderte später wollen wir Theodor Körner wieder ins Bewusstsein rücken. Nicht nur als historische Persönlichkeit, sondern vor allem durch sein Werk.

Eine goldene Leier und ein Schwert auf einem Steinsockel im Wald
Leyer und Schwerdt. So heißt der Band, den sein Vater 1814 herausgab. Motiv mit KI erzeugt.
  • Die Fiedel

    veröffentlicht anlässlich der Körnerwoche eine neue EP mit fünf Neuvertonungen von Werken Theodor Körners und bringt seine Texte damit in einem neuen musikalischen Gewand zurück.

  • Grimbart Studio

    widmet Körner ein neues Video über sein Leben und seinen Weg vom jungen Dichter und Theaterautor zum Freiwilligen in den Befreiungskriegen.

  • Nette Aufkleber

    begleitet die Woche mit eigenen Motiven und besonderen Aktionen rund um Theodor Körner.

Doch die Körnerwoche soll ausdrücklich mehr sein als eine gemeinsame Aktion dreier Projekte. Zahlreiche Akteure und Medien aus dem rechten Milieu haben bereits ihre Teilnahme zugesagt und werden die Woche mit eigenen Artikeln, Videos, Beiträgen und Bonus-Aktionen begleiten.

So entsteht vom 14. bis 20. September eine ganze Woche mit unterschiedlichen Formaten und Perspektiven, verbunden durch einen gemeinsamen historischen Bezugspunkt.

Wir wollen Geschichte nicht verwalten. Wir wollen sie erzählen, vertonen, zeichnen und für eine neue Generation zugänglich machen.

Sieben Tage. Zahlreiche Akteure. Ein gemeinsames Thema.

  • 7Tage
  • 0Teilnehmer
  • 0Beiträge

Wer mitmacht

    Du willst mitmachen? Schreib uns an theodor@körner-woche.de.

    Der Film

    Theodor Körner, 1791 bis 1813. Ein Leben in gut zwei Minuten.

    2 Minuten 11 · mit Ton

    Die Bilder des Films sind mit KI erzeugt.

    Der Player kommt von Spotify. Wenn du ihn lädst, baut dein Browser eine Verbindung zu Spotify auf. Spotify erhält dann deine IP-Adresse, Angaben zu deinem Gerät und die Adresse dieser Seite und kann dich wiedererkennen, wenn du dort angemeldet bist. Solange du nicht zustimmst, entsteht keine Verbindung dorthin. Mehr dazu steht unter Ziffer 5 der Datenschutzerklärung.

    Ein Klick auf einen Titel öffnet das Lied bei Spotify in einem neuen Fenster.

    Beiträge

    Wer war Theodor Körner

    Geboren 1791 in Dresden, mit achtzehn erster Gedichtband, mit einundzwanzig Hoftheaterdichter in Wien. Im März 1813 gab er Stellung und Verlobte auf und zog in den Krieg. Am 26. August 1813 fiel er, vier Wochen vor seinem 22. Geburtstag.

    Theodor Körner als junger Bergstudent mit verschränkten Armen
    Theodor Körner, auf dem Blatt mit 1809 bezeichnet. Fotografie um 1860 bis 1875 nach einer Zeichnung von Friedrich Martersteig, Rijksmuseum Amsterdam, RP-F-F25720-A. Gemeinfrei. Das einzige alte Bild auf dieser Seite.
    1. 23. September 1791

      Geburt in Dresden

    2. 1808

      Studium an der Bergakademie Freiberg

    3. 1810

      Studium in Leipzig, Gedichtband „Knospen“

    4. 1811

      Berlin und Karlsbad

    5. August 1811

      Übersiedlung nach Wien

    6. 1812

      Theaterdichter in Wien, Verlobung mit Antonie Adamberger

    7. 1812

      „Moskau“

    8. Januar 1813

      Hoftheaterdichter in Wien

    9. März 1813

      Abschied von Wien, Aufbruch in die Befreiungskriege

    10. 19. März 1813

      Eintritt in das Lützowsche Freikorps

    11. 1813

      „Lied der schwarzen Jäger“

    12. 1813

      „Jägerlied“

    13. 1813

      „Männer und Buben“

    14. 1813

      „Lützows wilde Jagd“

    15. April 1813

      Beförderung zum Leutnant

    16. Frühjahr 1813

      Adjutant Ludwig Adolf von Lützows

    17. 17. Juni 1813

      Verwundung bei Kitzen

    18. Juni 1813

      „Abschied vom Leben“

    19. Juni und Juli 1813

      Genesung

    20. Sommer 1813

      Rückkehr zu den Lützower Jägern

    21. 1813

      „Graun der Nächte“

    22. 1813

      „Was uns bleibt“

    23. 26. August 1813

      Tödlich getroffen im Forst Rosenow, nahe Gadebusch

    24. 27. August 1813

      Beisetzung bei Wöbbelin

    25. 1814

      Postume Veröffentlichung von „Leyer und Schwerdt“

    Reiter des Lützowschen Freikorps im Angriff, mit erhobenen Säbeln
    „Lützows wilde Jagd“, entstanden im April 1813 auf dem Schneckenberg bei Leipzig. Motiv mit KI gemalt.