Körnerwoche 2026. Ein Dichter. Ein Soldat. Ein Leben für die Freiheit. 14. bis 20. September 2026.
14. bis 20. September 2026.
Gemalt und bewegt mit KI. Es gibt keine Aufnahme von ihm.
Die Körnerwoche
Vom 14. bis 20. September 2026 veranstalten Die Fiedel, Grimbart Studio und Nette Aufkleber erstmals gemeinsam die Körnerwoche.
Sieben Tage lang dreht sich alles um das Leben, das Werk und die Zeit Theodor Körners. Der 1791 in Dresden geborene Dichter gab eine vielversprechende Karriere am Wiener Burgtheater auf, schloss sich 1813 dem Lützowschen Freikorps an und fiel noch im selben Jahr im Kampf gegen die napoleonische Herrschaft. Seine Gedichte und Lieder machten ihn zu einer der bekanntesten literarischen Stimmen der Befreiungskriege und später zu einer Symbolfigur der deutschen Nationalbewegung.
Mehr als zwei Jahrhunderte später wollen wir Theodor Körner wieder ins Bewusstsein rücken. Nicht nur als historische Persönlichkeit, sondern vor allem durch sein Werk.
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Die Fiedel
veröffentlicht anlässlich der Körnerwoche eine neue EP mit fünf Neuvertonungen von Werken Theodor Körners und bringt seine Texte damit in einem neuen musikalischen Gewand zurück.
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Grimbart Studio
widmet Körner ein neues Video über sein Leben und seinen Weg vom jungen Dichter und Theaterautor zum Freiwilligen in den Befreiungskriegen.
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Nette Aufkleber
begleitet die Woche mit eigenen Motiven und besonderen Aktionen rund um Theodor Körner.
Doch die Körnerwoche soll ausdrücklich mehr sein als eine gemeinsame Aktion dreier Projekte. Zahlreiche Akteure und Medien aus dem rechten Milieu haben bereits ihre Teilnahme zugesagt und werden die Woche mit eigenen Artikeln, Videos, Beiträgen und Bonus-Aktionen begleiten.
So entsteht vom 14. bis 20. September eine ganze Woche mit unterschiedlichen Formaten und Perspektiven, verbunden durch einen gemeinsamen historischen Bezugspunkt.
Wir wollen Geschichte nicht verwalten. Wir wollen sie erzählen, vertonen, zeichnen und für eine neue Generation zugänglich machen.
Sieben Tage. Zahlreiche Akteure. Ein gemeinsames Thema.
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Wer mitmacht
Noch Mustertexte. Sie werden durch echte Stimmen ersetzt.
Du willst mitmachen? Schreib uns an theodor@körner-woche.de.
Der Film
Theodor Körner, 1791 bis 1813. Ein Leben in gut zwei Minuten.
2 Minuten 11 · mit Ton
Die Bilder des Films sind mit KI erzeugt.
Die Lieder
„Lyrik im Ausnahmezustand: Theodor Körner“ von Die Fiedel. Neun Lieder zu Körner und seiner Zeit.
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Beiträge
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Wer war Theodor Körner
Geboren 1791 in Dresden, mit achtzehn erster Gedichtband, mit einundzwanzig Hoftheaterdichter in Wien. Im März 1813 gab er Stellung und Verlobte auf und zog in den Krieg. Am 26. August 1813 fiel er, vier Wochen vor seinem 22. Geburtstag.
23. September 1791
Geburt in Dresden
1808
Studium an der Bergakademie Freiberg
1810
Studium in Leipzig, Gedichtband „Knospen“
1811
Berlin und Karlsbad
August 1811
Übersiedlung nach Wien
1812
Theaterdichter in Wien, Verlobung mit Antonie Adamberger
1812
„Moskau“
Januar 1813
Hoftheaterdichter in Wien
März 1813
Abschied von Wien, Aufbruch in die Befreiungskriege
19. März 1813
Eintritt in das Lützowsche Freikorps
1813
„Lied der schwarzen Jäger“
1813
„Jägerlied“
1813
„Männer und Buben“
1813
„Lützows wilde Jagd“
April 1813
Beförderung zum Leutnant
Frühjahr 1813
Adjutant Ludwig Adolf von Lützows
17. Juni 1813
Verwundung bei Kitzen
Juni 1813
„Abschied vom Leben“
Juni und Juli 1813
Genesung
Sommer 1813
Rückkehr zu den Lützower Jägern
1813
„Graun der Nächte“
1813
„Was uns bleibt“
26. August 1813
Tödlich getroffen im Forst Rosenow, nahe Gadebusch
27. August 1813
Beisetzung bei Wöbbelin
1814
Postume Veröffentlichung von „Leyer und Schwerdt“